Herr der Ringe Online - German - Full HD - Folge 2 - Die ersten Schritte

2,889 views · Published 25 September 2012 · 48:56 · Indexed 2 October 2026

Channel: Maliko21 · 2012 · Gaming

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Sprungpunkte pro 15 Minuten:
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Minute 45: http://www.youtube.com/watch?v=3J6GhwW8xuQ&feature=player_detailpage#t=2700s

Von Pontius nach Pilatus
Kaum sind wir in Archet angekommen, werden wir auch schon von einer Person zur nächsten geschickt. Streicher will, das wir mit dem Bürgermeister des Dorfes reden, da er ihm nicht glaubt, das dem Ort gefahr droht (uns glaubt er es natürlich auch nicht) und dieser schickt uns einmal quer durch Dord um irgendwelche wildfremden Menschen zu fragen ob sie uns glauben würden (tut natürlich niemand, wer hätte das gedacht). Also wieder zurück zu Streicher, welcher uns direkt noch einmal zum Bürgermeister schickt, weil er irgentwelche Kräuter für Amdirs Medizin braucht und nicht weiß wo die Wachsen (schon mal was von Apotheke gehört?) und nebenbei sollen wir dem Typen dann auch noch unsere hilfe anbieten (sagt ma hab ich Bimbo auf der Stirn stehen?). Dieser schickt uns zu einem Kumpel vor ihm, welcher vor dem Dorf steht und anscheinend nur darauf wartet, das er uns eine Quest geben kann. Vorher allerding statten wir noch dem Schurkenlehrer einen Besuch ab und lernen unsere ersten Skills.

Von Wölfen und Ganoven
Bei dem Kumpel vom Bürgermeister angelangt schickt dieser uns erst einmal Wölfe töten und anschließen auf den Gipfel einer Ruine um herrauszufinden, warum die Wölfe so aggressiv sind (vieleicht weil es Wölfe sind und die nun mal aggressiv sind?) und das Problem zu beheben. Wir stiefeln also los zur Ruine, bolzen nebenbei jeden Wolf um, welcher uns über den Weg läuft und sammeln auch noch die Kräuter die Schleicher von uns haben wollte. Zwei Duzent Wölfe stehen wir auf der Spitze der Ruine und werden von einem Ganoven angegriffen (ein Hinterhalt, was für eine Überraschung). Der hat aber auch nix drauf und liegt nach wenigen Augenblicken im Dreck. Natürlich wollen wir jetzt wissen, warum uns der alte Drecksack in eine Falle gelockt hat, und der blöde Sack reißt auch noch blöde Sprüche. Wir also wieder zurück zu Streicher, welcher uns (Überraschung!!!) zum Bürgermeister schickt, welcher uns aber immer noch nicht glaubt, da der Typ sein Sandkastenfreund war (was für eine Überraschung).

Von Gefangenen und Wächtern
Nach einem weiteren Gespräch mit Streicher erfahren wir, das es einen Gefangenen von den Banditen gibt, der im Dorf gefangen gahalten wird. Also quetschen wir diesen ein wenig aus und erfahren, das die Banditen scheinbar noch in dieser Nacht angreifen wollen. Wir reden also anschließend mit dem Wächter, welcher uns auch tatsächtlich glaubt (oh Wunder) und welcher uns zum Bürgermeister schickt, der uns aber immer noch nicht glauben will. Stattdessen schickt dieser uns in die Pampa zu einem Bauernhof. Auch werden wir vom Freulein Brandibrock freundlich gefragt ob wir für sie ein paar Blaubeeren sammeln könnten und vom Herrn Sackheim-Beutlin aufgefordert ihm was zu essen zu bringen (fauler Sack, soll gefälligst selbst gehen).

Von Lebenden und Toten Bauern
Bei den Bauern angekommen (wobei wir vorher noch schnell die Blaubeeren gesammelt und ein gutes duzent Wildschweine geschlachtet haben) scheint uns das erste mal jemand zu glauben. Der Hof wurde überfallen und wir sollen uns nach Schlucht begeben (was für ein Name), um Hilfe anzufordern. Vorher sollen wir uns aber noch auf die Suche nach drei Bauern machen, welche die Ganoven, die den Hof überfallen haben, verfolgten (ob das so eine gute Idee war?). Wir finden Sie auch alle 3 relativ schnell mit dem Gesicht nach unten und ohne Pulzschlag, rennen zurück zu unserem Aufrtaggeber und berichten ihm von Tod der Männer. Anschließen begeben wir uns in Richtung Schlucht (ich find den Namen immer noch zum brüllen!).

Von Barrikaden und weiteren Ganoven
Leider ist die Reise auch schon sehr schnell wieder beendet, da die Ganoven den Weg nach Schlucht versperrt haben um zu verhindern, das die Bewohner Hilfe holen können (und haben natürlich mal wieder ein viel zu großes Maul). Wir also wieder zurück zu den Bauen, welche uns einen Brief an den Bürgermeister geben. Im Dorf wieder angekommen übergeben wir diesen Brief auch direkt an ihn und nun glaubt er uns auch (Wurde aber auch Zeit). Er ist zutiefst betrübt über den Verrat von seinem Sandkastenkumpel und erzählt uns, das selbst sein Sohn ihn schon gewarnt hatte, er aber auch ihm nicht geglaubt hat und stattdessen aus dem Dorf verbannte. Da er ihn aber nicht auch noch reinziehen will (ich glaube eher, er ist zu feige sich ihm zu stellen) will er die Kriese ohne ihn und seine Jäger überstehen. Wir also wieder zu Streicher zurück, welcher sehr erleichtert ist, das der Bürgermeister uns endlich glauben schenkt. Doch sieht er die sache anders als der Bürgermeister und beauftragt uns den Sohn des Angsthasen ausfindig zu machen.

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