Macrography: Turbellaria || Makrofotografie: Strudelwümer

1,698 views · Published 13 October 2014 · 1:13 · Indexed 4 October 2026

Channel: AquaTerra-Life · 2014 · People & Blogs

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When I search for food for my frogs and axolotls, I often find flatworms in tiny streams.
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Wenn ich nach Futter für meine Frösche und Axolotl suche, finde ich oft Strudelwürmer in den kleinen Bächen in der Umgebung. 

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Information on Turbellaria:
"The Turbellaria are one of the traditional sub-divisions of the phylum Platyhelminthes (flatworms), and include all the sub-groups that are not exclusively parasitic. There are about 4,500 species, which range from 1 mm (0.039 in) to large freshwater forms more than 500 mm (20 in) long or terrestrial species like Bipalium kewense which can reach 600 mm (24 in) in length. All the larger forms are flat with ribbon-like or leaf-like shapes, since their lack of respiratory and circulatory systems means that they have to rely on diffusion for internal transport of metabolites. However, many of the smaller forms are round in cross section. Most are predators, and all live in water or in moist terrestrial environments. Most forms reproduce sexually and with few exceptions all are simultaneous hermaphrodites.

The Acoelomorpha and the genus Xenoturbella were formerly included in the Turbellaria, but are no longer regarded as Platyhelminthes. All the exclusively parasitic Platyhelminthes form a monophyletic group Neodermata, and it is agreed that these are descended from one small sub-group within the free-living Platyhelminthes. Hence the "Turbellaria" as traditionally defined are paraphyletic."
Turbellaria. (2014, July 19). In Wikipedia, The Free Encyclopedia. Retrieved 18:30, October 13, 2014, from http://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Turbellaria&oldid=617571290
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Allgemeine Informationen über Strudelwümer:
"Bei den Strudelwürmern (Turbellaria) handelt es sich um eine Klasse der Plattwürmer (Plathelminthes). Das Taxon umfasst etwa 3000 rezente Arten, die alle freilebend vorwiegend in den Meeren und im Süßwasser, selten an Land vorkommen.

In der Entwicklungsgeschichte der Lebewesen stehen die Strudelwürmer deutlich höher als die Nesseltiere, da sie bereits echte Gewebe und Organe ausbilden und eine klare zweiseitige Körpersymmetrie aufweisen. Sie sind jedoch nicht monophyletisch, sondern paraphyletisch, denn alle freilebenden Plattwürmer werden zu den Strudelwürmern gerechnet, ihnen gegenüber stehen alle parasitischen Arten der Plattwürmer, die als Neodermata zusammengefasst werden.

Das Nervensystem besteht aus einem Cerebralganglion von dem Nervenstränge ausgehen. Das Cerebralganglion ist paarig und liegt im vorderen Teil des Körpers. Von dort aus verlaufen mehrere Nervenstränge zum anterioren Ende, an dem die meisten Sinneszellen liegen, zwei ziehen zum posterioren Ende. Diese hinteren Markstränge sind durch ringförmige Kommissuren verbunden.
Protonephridien übernehmen die Exkretion der Turbellaria. In der Regel sind sie durch zwei oder vier paarig durch den Körper verlaufende Längskanäle verbunden. Diese Tubuli münden entweder durch ein bis zwei hinter dem Kopf liegende Öffnungen, oder durch viele kleine reihenförmig angeordnete Poren nach außen. Bei marinen Vertretern sind Protonephridien kaum bis gar nicht entwickelt.
Viele Turbellarien entwickeln epidermal liegende längliche Strukturen, die Rhabditen. Diese Sekretkörper, die teilweise giftige Substanzen enthalten, können ausgestoßen werden und quellen im Wasser auf. Mit ihrer Hilfe schützen sich die Strudelwürmer vor Fressfeinden oder fangen Beutetiere und hüllen sie mit Schleim ein."
Seite „Strudelwürmer“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 1. September 2014, 21:25 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Strudelw%C3%BCrmer&oldid=133633459 (Abgerufen: 13. Oktober 2014, 18:32 UTC)




Filmed with an Olympus TG-2 Tough Edition
Song: Flying Free by Jingle Punks

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